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Ohne fremde Hilfe

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Geschrieben in spanischer Sprache und Übersetzung ins Deutsche.
Eine Hilfe zur Selbsthilfe auf 151 Seiten.

OHNE FREMDE HILFE

Copyright r Genoveva Serra Caselles, 1995
Alle Rechte vorbehalten.

Deposito legal V- 3479 - 1995
Valencia, September 1995

Übersetzung, Einbanddesign und layout:
Klaus-Dieter Zorn

     Genoveva Serra Caselles stellt sich als Autorin ihres ersten Buches vor, im Anschluss an eine Karriere mit ausgezeichnetem Erfolg als Designerin von Accesoires weiblicher Mode und der Realisierung eigener Kreationen als freie Unternehmerin.
     OHNE FREMDE HILFE versteht sich als ein Leitfaden für die Frau von heute und leistet "eine Hilfe zur Selbsthilfe" in den Fällen, in denen eine Orientierung und praktische Ratschläge von Nöten sind, da man den Weg aus den Augen verloren hat, oder in der Gefahr schwebt, ihn zu verlieren.
     Der Autorin geht es um die innere Schönheit, die man aufzufinden und zu behalten hat, um auf diese Weise auch zu äusserer Schönheit zu gelangen.
     Modische Artikel sind nur wirksam in Verbindung mit einem Geist, der sich in Frieden und Harmonie mit sich selbst befindet.
     Die Schriftstellerin gelangt zu der Schlussfolgerung, dass man nur auf einem Wege ans Ziel gelangt und deshalb dem vorliegenden Werk seinen Titel gegeben hat:
     OHNE FREMDE HILFE.



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     Die folgende Einleitung ist dazu gedacht, einen ersten Kontakt mit dem Inhalt meines Buches durch deren Lektüre zu vermitteln.

EINLEITUNG



     Das Endorfin macht, dass wir uns gut fühlen, Lust verspüren, Euphorie, und Schmerzlinderung. Es ist vor einigen Jahren entdeckt worden und seitdem werden eine grosse Anzahl von Studien über seinen Einfluss auf das zentrale Nervensystem realisiert. Es ist unsere innere Droge. Wirkungsvoller als das Morphin oder das Heroin. Unser Niveau an Endorphin sollte nie absinken, denn das macht uns verletzlich und jeder Krankheit zugänglicher.

     Die Spezialisten sagen, dass der positive Stress mit unserer Anpassungsfähigkeit zu tun hat. Der negative Stress kommt auf, wenn unser Niveau an Endorphin absinkt.

     Wir leben in einer Gesellschaft, die eine grosse Menge Beklemmngen durch Stress erzeugt. In dieser Situation ist es am besten, demgegenüber über eine ausgeprägte Fähigkeit zur Anpassung zu verfügen. Dazu sollten unsere Depots an Endorphin stets gut gefüllt sein.

     Depressionen haben ihren Ursprung in einem starken Endorphinverlust. Die Empfindlichkeit, die unser Organismus vor einer Vielzahl von Situationen einschiesslich vor Krankheiten zeigt, hängt in grossem Masse davon ab, welches Glücksgefühl wir in uns selbst empfinden.

     Ich schlage vor, Endorphin mit Hilfe unserer fünf Sinne zu erzeugen, wie ich späterhin ausführen werde. Vor allem aber gilt es, keine Drogen einzunehmen um sich besser zu fühlen. Unser Verstand und unser Körper verfügen über ausreichende Möglichkeiten, um nichts weiteres zu benötigen als das, was wir selbst im Stande sind zu erzeugen, das ist das Endorphin.

     Wir sollten Sport treiben. Wir sollten positiv denken, lächeln und auch immer lachen. Das sollte uns zu einer Gewohnheit werden. Seien wir so aktiv, wie nur möglich. Vernachlässigen wir uns nicht und machen wir aus unserem Leben, wie auch aus denen derer, die uns umgeben, ein Kompendium des Wohlergehens und des inneren Friedens, mit Auswirkungen auf unsere Schönheit, wie auch auf unsere Selbstsicherheit, das uns unser Leben verlängert in Licht und Weisheit.







Denia, 1. März 1995

EVA SERRA CASELLES




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